Philipp Nordmann ist Installateur & Heizungsbauer in Gütersloh, Schwerpunkt ist die Badezimmersanierung (Badsanierung, Badrenovierung), der Austausch von Heizkessel, die Installation von Solaranlage, Wärmepumpe und Holzheizung, die Energieberatung, der Heizungs-Check, der hydraulische Abgleich und die Altbausanierung (Gebäudesanierung, Bausanierung) von Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus und Mietshaus in Gütersloh

Partner der bundesweiten Kampagne für die Reduzierung von CO2

Nordmann Haustechnik

Philipp Nordmann

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" Reich ist nicht, wer viel besitzt, sondern wer wenig benötigt "

Energie einsparen kann heute jeder! In der Fachpresse, in Tageszeitungen, im Fernsehprogramm, im Hörfunk und in allen anderen Medien wird dieses extrem interessante Themengebiet viel diskutiert, Empfehlungen ausgesprochen und manigfaltige Tipps gegeben. Strom sparen, Heizöl, sparen, Erdgas sparen, Energie allgemein sparen ist das Gebot für die Zukunft, kurzfristig, mittelfristig und langfristig.
Sollten Sie dazu weitere Fragen haben, Anregungen wünschen oder eine umfassende Energieberatung hinsichtlich maßgeschneiderter Heiztechnik für Ihr Wohnhaus benötigen, dann melden Sie sich bitte direkt bei mir!
Gerne besuche ich Sie zuhause, um Ihnen die Möglichkeiten der Energieeinsparung im Bereich der Heizungstechnik und der Warmwasserbereitung aufzuzeigen, selbstverständlich auch in Kombination mit anderen Sanierungsmaßnahmen wie Wärmedämmung der Kellerdecke, der Gebäudehülle, des Daches bzw. der obersten Geschossdecke zum Dachboden hin, neuer wärmedämmender Fenster, Wärmedämmung der Rolladenkästen etc.

Im Untermenu oben habe ich mich bemüht, die wichtigsten Punkte aus der Heizungstechnik bzw. Gebäudetechnik hinsichtlich Energieeinsparungen auch für Ihr Gebäude zu erläutern:
Vorteile und Nachteile von Blockheizkraftwerk, Solartechnik, Wärmerückgewinnung, Geothermie, kontrollierter Wohnraumlüftung und stromsparende Hocheffizienz-Heizungspumpen.

allgemein: Der immer häufiger genutzte Begriff `Energieeinsparung´ bezeichnet ganz allgemein alle Maßnahmen zur Verringerung des Einsatzes einer bestimmten Primär- bzw. Sekundär-Energiemenge. Die Ursachen, die Energieeinsparmaßnahmen erfordern, sind die mangelnde Verfügbarkeit einer Energieform bzw. des Energieträgers oder unerwünschte Nebenwirkungen bei ihrem Einsatz:

      • Gesundheits- und Umweltschäden, beispielsweise durch Abgase, Lärm, Treibhausgase oder Radioaktivität (z. B. Waldschäden, globale Erwärmung)
      • Beschränkung des Nutzwertes, beispielsweise durch die Tank- oder Batteriekapazität
      • Mangelnde Verfügbarkeit der Energie, beispielsweise durch die Kapazität des Netzanschlusses, Lieferfähigkeit oder begrenzte Ressourcen

Die Nutzung alternativer Energieformen ist keine Energieeinsparung im eigentlichen Sinne. Durch dieses Vorgehen kann jedoch die ursprünglich eingesetzten Energieform reduziert oder gänzlich ersetzt werden. Zu einer Energieeinsparung kommt es dabei nur, wenn die Nutzung der neuen Energieform effizienter, als die zu ersetzende ist (Stichwort: Energiebilanz). Beispiele für die Alternativenergienutzung sind: Tageslicht statt elektrischer Beleuchtung, Muskelkraft statt Motor, Erdgas statt Kohle usw.

`Erneuerbare Energie´, auch regenerative Energie genannt, bezeichnet Energie aus nachhaltigen Quellen, die nach menschlichen Maßstäben unerschöpflich sind. Das Grundprinzip ihrer Nutzung besteht darin, dass aus den in der Umwelt laufend stattfindenden Prozessen Energie abgezweigt und der technischen Verwendung zugeführt wird.
Auf der Erde können diese Energiequellen in Form von Sonnenlicht und -wärme, Windenergie, Wasserkraft, Biomasse und Erdwärme genutzt werden.
Die in der Sonne ablaufende Kernfusion ist die Quelle der solaren und der meisten regenerativen Energien, mit Ausnahme der Geothermie und der Gezeitenkraft. Im physikalischen Sinne wird Energie nicht erneuert, sondern aus den oben genannten Quellen ständig zugeführt.

Im Gegensatz zu fossilen Energieträgern wird bei der Nutzung der meisten Erneuerbaren Energien kaum Kohlenstoffdioxid ausgestoßen. Lediglich bei der Herstellung von Kraftwerken und bei der Verbrennung von Biomasse wird CO2 in die Umwelt abgegeben, welches jedoch in der Regel nur so viel ist wie die zur Herstellung der Biomasse nötigen Pflanzen der Atmosphäre beim Vorgang der Photosynthese entzogen haben. Hierbei spricht man von CO2-Neutralität.

  • Dämmen Sie Ihr Haus so gut es geht, aber bauen Sie sich keine Konservendose. Je dichter ein Haus ist, desto höher ist die Problematik hinsichtlich Schimmelpilz und Feuchtigkeitsschäden durch unzureichenden Abtransport von Luftfeuchtigkeit, d.h. durch unzureichende Lüftung Ihrer Wohnräume bzw. Ihres Wohnhauses. Wenn Sie auf der einen Seite die Außenhülle wärmetechnisch perfektionieren, müssen Sie auf der anderen Seite die Be- und Entlüftung perfekt organisieren, am besten durch eine kontrollierte Wohnraumlüftungsanlage mit integrierter Wärmerückgewinnung
  • Senken Sie die Vorlauftemperatur Ihrer Heizungsanlage so weit wie möglich. Wenn Sie irgendwie die Möglichkeit haben, reißen Sie die Heizkörper von den Wänden, stemmen Sie Ihren Estrich und den "noch so guten" Bodenbelag heraus und installieren Sie eine gutgeplante Fußbodenheizung (oder eine Wandheizung) mit möglichst geringem Rohrabstand in Ihren Wohnräumen. Das hört sich zunächst schrecklich an und es ist natürlich mit Schweiß und Dreck über mehrere Wochen verbunden, aber langfristig betrachtet (Jahre!) lohnt sich die Investition immer: Sie erhöhen definitiv den Wohnkomfort, senken den Energieverbrauch und bauen sich damit die Option auf höchstmögliche Beheizung Ihrer Wohnräume mit alternativen Heiztechniken in Ihr Haus ein: Solarheizung, Erdwärmeheizung, Wärmepumpenheizung! All diese so hochgelobten Energiequellen bzw. Heizungstechniken funktionieren wirtschaftlich nur in Verbindung mit einer Flächenheizung.
    Dies betrifft auch Besitzer von Mietobjekten: der Energiepass wird unbarmherzig die Spreu vom Weizen trennen, d.h. Gebäude mit nicht mehr zeitgemäßer Heizungstechnik sind nur noch über verminderte Mieten zu vermieten.
  • Geizen Sie nicht bei der Wahl der Heizungs- und Solartechnik: Eine gute Planung und Markenprodukte von Firmen, die sich mit der Thematik lange Zeit auseinandergesetzt haben, kosten zwar ein paar Euro mehr, aber das wird sich für Sie auszahlen. Und dank der KFW gibt es die Möglichkeit der preisgünstigen Finanzierung über Jahrzehnte, da fallen Mehrkosten von ca. 1000 bis 2000 Euro über so einen langen Zeitraum überhaupt nicht ins Gewicht. Aber Reparaturen, unnötig häufige Wartungen und stromverbrauchende Regelungstechnik und Pumpen müsen von Ihnen vielleicht schon nach kurzer Zeit und sofort bezahlt werden und fressen die Einsparungen bei der Erstinstallation ganz schnell wieder auf! Rückrufauktionen - meistens im mittleren und unteren Marktsegment - sind auch in der Heizungs-Szene nicht mehr unüblich, und meistens zahlen die Hausherren dabei drauf!
    (Es wird immer Montags-Autos und Montags-Kessel geben, aber wenn ganze Heizkessel-Serien oder Sonnenkollektor-Reihen nach kürzester Zeit `den Geist aufgeben´, kann 1. der Handwerker und 2. der Endverbraucher sicher sein, dass beide - oft auf beider Kosten - wieder einmal die Versuchskaninchen waren!)
  • Lassen Sie sich Referenzen zeigen, und zwar nicht nur auf dem Papier! Besuchen Sie am besten mehrere von dem Installateur eingebaute Anlagen, lassen Sie sich die Unterschiede erklären (warum hier so und da anders!) und sprechen Sie mit den Bewohnern über Ihre Erfahrungen! Ein gewisenhafter Installateur hat nichts zu verbergen, und seine zufriedenen Kunden haben kein Problem mit einem 30-minütigen Ortstermin (viele sind oft um so stolzer auf Ihre Anlage!).
    • Nehmen Sie nicht den "preiswertesten" Handwerker, den Ihnen Ihr Kegelbruder zwischen Bier und Kranz empfiehlt!
    • Nehmen Sie nicht unbedingt den Platzhirschen (den größten) unter den Heizungsbauern in Ihrer Gemeinde / Stadt! Man darf eine solche Anlage nicht nur marktwirtschaftlich sehen, aber genau so muß ein großer Betrieb seinen Laden führen und seine Angestellten mit Arbeit versorgen. Ein kleiner Betrieb mit mitarbeitendem Chef und tatsächlich engagierten Gesellen ist häufig die bessere Wahl.
    • Nehmen Sie nicht unbedingt den Installateur, der bei Ihnen schon seit zwanzig Jahren die Wasserhähne repariert. Vertrauen ist gut und schön, aber in diesem Bereich muß Fachwissen und Erfahrung ran!
    • Aber seien Sie auch fair zu Ihrem Handwerker: Lassen Sie jeden Handwerker für sich ein Konzept aufstellen, und am Ende müssen Sie alleine sich für eines dieser Konzepte entscheiden. Es ist absolut unfair, den ersten die ganze Planungsarbeit machen zu lassen und dann mit diesen Unterlagen hausieren zu gehen. Meistens kommt das doch irgendwie raus, und dann zahlen Sie - ich meine gerechtfertigt - drauf!
  • Im Internet, im Großhandel oder auf Messen bekommen Sie heute viele hydraulische Anschluß-Schemata zu der Thematik "Heizen mit solarer Unterstützung", aber bilden Sie sich vorab so gut wie möglich. Fast alle namhaften Hersteller bieten komplette Pakete an, alles aus einer Hand bzw. aus einem Haus. Dies ist für die Erstinformation zu dieser Thematik sehr gut, man lernt mitzureden, mitzudenken, man kann die Vorschläge des Installateurs hinterfragen und sogar Gegenargumente liefern. Mir ist ein informierter Kunde lieber, mit ihm kann ich die Dinge grundlegender besprechen, viele Dinge sind von vorneherein logisch bzw. selbstverständlich, und am Ende gibt es weniger Fragen und Rückfragen! Ab und an lernt man von Kunden sogar etwas hinzu, und das muß nicht falsch sein!
  • Mein Konzept für einen typischen 3- bis 5-Personen-Haushalt in einem Gebäude mit Flächenheizung bekommen Sie hier nicht genannt ... nur soviel: ich habe noch nie eine Anlage ein zweites Mal exakt gleich gebaut. Und eine individuell abgestimmte Anlage bekommen Sie niemals nur von einem Hersteller, d.h. ein erfahrener Heizungsbauer kombiniert immer Produkte von mehreren Herstellern, denn jeder Hersteller hat hier seine Stärken und dort seine Schwächen, d.h. fertige Pakete von einem Hersteller sind im ersten Augenblick zwar schick und kommen augenscheinlich preiswert daher, am Ende aber haben all diese Pakete ihre eigenen Problemchen und es wird dann doch eine technisch bessere individuelle Lösung zu unnötigen hohen Extrakosten vor Ort geschaffen.

Bis vor 40 Jahren wurden Heizungsanlagen noch von starken Männern aus meterlangen Stahlrohren, schweren Heizkörpern und bedrohlich großen Heizungskesseln zusammengeschweißt. Nach Ölkrise, Verknappung der Brennstoffe und globalem Klimawandel ist aus der primitiven Heizungstechnik eine extrem effiziente und umweltschonende Gebäudetechnik erwachsen. Aus dem rauhen Handwerksgesellen von damals ist ein filigran arbeitender und technisch versierter Kundendienstmonteur geworden, der von der regenerativen Heiztechnik einer Solaranlage oder einer Wärmepumpe bis zum tropfenden Wasserkran alles beherrscht. Die Arbeitsweisen haben sich derart vereinfacht, dass heute ein mit Werkzeug gutausgestatteter Heimwerker oder Bauherr vieles im Bereich der Haustechnik in Eigenleistung installieren, montieren oder reparieren kann. Und selbst die Planung und Konzeption ist dank Software-Lösungen und Erfahrungsaustausch im Internet keine Hexerei mehr.

Sie möchten selbst Ihre Hausinstallationen reparieren, erweitern bzw. sanieren?

Dann folgen Sie diesem Link auf www.installationsbedarf.de ! Ich stelle Ihnen dort die Materialien vor, die ich in meiner langjährigen Berufserfahrung bei meinen Kunden vor Ort für sehr gut befunden habe und die ich darum gerne und bedenkenlos weiter empfehle und selbstverständlich auch einbaue!

Denn: Die alte Heizungsanlage aus Heizöl- oder Gaskessel mit Radiatoren und Rohrleitungen ohne Wärmedämmung ist passe, heute benötigt das komplexe Heizungssystem elektronisch geregelte Heizungspumpen, Strangregulierventile, ein auf den mit Heizöl oder Erdgas betriebenen Brennwertkessel ausgelegtes Abgassystem und viel mehr. Heizkörper gibt es nun in allen Farben und Formen, Designheizkörper sind gestaltendes Element im Wohnraum. Regelungstechnik und Heizungssteuerung ermöglichen zeit- und gradgenaues Beheizen einzelner Wohnräume bzw. Zonen. Primäres Ziel ist es heute, mit möglichst wenig Energieeinsatz ein Maximum an Wärme und Komfort zu erlangen. Hier im Shop erhalten Sie alles Material sowie viele Informationen und praktische Tipps für die Reparatur Ihrer bestehenden Installationen, für Ihr heutiges aktuelles Bauvorhaben und für das zukünftige Traumhaus: Vom Gas-Brennwertgerät im Keller über die Rohrleitungen incl. Wärmedämmung bis zum Kompaktheizkörper, von der Wärmepumpe mit unterstützender thermischer Solaranlage und Schichtenspeicher bis zur Fußbodenheizung, vom Heizöltank über den Ölfilter bis zum Ölbrenner, vom Hauswasseranschluß über die Trinkwasser-Rohrleitungen incl. aller Armaturen und Absperrungen bis zum Duschthermostat oder zur Küchenarmatur, von der Kreiselpumpe bis zum Zapfhahn für die Gartenbewässerung.


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