Philipp Nordmann ist Installateur & Heizungsbauer in Gütersloh, Wasseraufbereitung hinsichtlich Kalk, Eisen oder Mangan sind alltägliche Probleme. Hier helfen u.a. physikalische Wasseraufbereiter mit Magnet oder Enthärtungsgeräte auf Basis eines Ionenaustauschers. Beide Varianten können helfen, abhängig von den örtlichen Gegebenheiten.

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Philipp Nordmann

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Sie haben Probleme mit der Qualität Ihres Leitungswassers?

Egal ob Eisen, Mangan, Nitrit, Nitrat oder andere Dinge, die nicht ins Trinkwasser gehören: Sprechen Sie mich an!

Zusammen mit den Marktführern der Wasseraufbereitung (bwt, Grünbeck, Judo usw.) werde ich für Ihr Problem eine möglichst simple aber effektive Lösung finden.

nun aber zum gravierendsten Trinkwasser- und Nutzwasserprobleme in Gütersloh: Zum Kalk ...

Sie haben Probleme mit Kalk in Ihrem Leitungs- bzw. Trinkwasser?

Hartes, kalkhaltiges Wasser verursacht in den Rohrleitungen der wasserberührten Teile fast aller Geräte mittlere bis starke Verkrustungen. Die Folge sind verengte Rohrquerschnitte, dadurch wiederum Druckverlust und schlecht fließendes Wasser. An Heizoberflächen wie Wärmetauschern der Heizung, elektrischen Heizstäben in Waschmaschinen und Geschirrspülmaschinen oder auch in der Kaffeemaschine sind diese Kalkkrusten der Grund für unnötig hohe Energieverluste und lange Aufheizzeiten.

Hinzu kommen optische Defizite an teuren Armaturen und Oberflächen in Bad und Küche. Hier helfen nur aggressive chemische Reinigungsmittel. Die ehemals glänzende Badeinrichtung wird langfristig stumpf und unansehnlich. Die einzige Alternative ist es, jedem Wassertropfen hinterherzuwischen. Dies ist nicht immer möglich und zudem auch lästig. Je länger man damit wartet, gegen diese Kalkprobleme vorzugehen, desto größer sind die Kosten für die Behebung bzw. Reparatur der Schäden an Geräten, und am Ende wird der Austausch der Wasserleitungen im ganzen Haus sogar notwendig.

allgemein:

Hartes, kalkhaltiges Wasser hinterlässt normalerweise feste Kalkschichten (Voksmund: `Kesselstein´). Der Grund hierfür ist, dass der flüssige Kalk im Wasser (Calciumhydrogencarbonat) durch Temperaturerhöhung, Turbulenz oder Druckabfall zu einem Kristall werden muss. Dies ist immer der Fall, wenn Wasser erhitzt wird, in den Rohrleitungen durch Bogen- oder T-Stücke fließen muss oder das Wasser aus dem Wasserhahn austritt. Zu diesem Zeitpunkt sucht der Kalk naheliegende Oberflächen, an denen er wachsen kann. Dies führt zu Ablagerung von Kalkkrusten an den Innenwandungen von vor allem warmwasserführenden Rohren, an Wärmetauscherflächen der Warmwasserbereitung und an Heizwendeln.

  1. Warmwasser: Schon 1 mm Kalkablagerung am Wärmetauscher des Boilers, der Spülmaschine, der Waschmaschine usw. bedeutet einen Energie-Mehraufwand von ca. 12 % ! Durchgebrannte Heizelemente können teuer werden. Verstopfungen und sinkender Wasserdruck in der gesamten Warmwasseranlage drohen.
  2. Armaturen: Kalkablagerungen durch hartes Wasser verstopfen und greifen die Armaturen an. Sie vermindern die Haltbarkeit der Geräte.
  3. Fleckenentfernung: Ringe, Flecken oder Ablagerungen entstellen Ihre Einrichtung und verderben Ihnen Ihre gute Laune.
  4. gepflegte Hände und Haut: Rauhe, rote Hände sind meistens die Folge vom Gebrauch hartem Wassers.
  5. Körperpflege: Hartes Wasser mindert die Reinigungskraft von Körperpflege,- Wasch- und Putzmitteln, Seife und Shampoo lassen sich nicht so gut auswaschen, Sie benötigen unnötig viel teures Wasser.
  6. Putzen: Fliesen, Kacheln und Böden verunreinigen durch hartes Wasser schneller, die Reinigung ist schwieriger und damit automatisch teurere, da mehr Zeitaufwand und mehr Reinigungsmittel, die Umwelt damit unnötigmehr belastet.
  7. Kleidung: Kleidungsstücke haben eine verkürzte Lebensdauer, wirken nicht so frisch und sauber, wenn sie aus der Waschmaschine kommen. Die Leuchtkraft der Farben bleibt nicht so lange bestehen.
  8. Geschirr: Streifen und Flecken auf Ihrem Geschirr und Ihren Gläsern ist mehr als ärgerlich.
  9. Nahrungsmittel: Tee, Kaffee und alle gekochten Nahrungsmittel entfalten nicht ihr volles Aroma, d.h. schmecken nicht so kräftig und aromatisch.

Enthärtung auf Basis physikalischer Wasserbehandlung

Physikalisch behandeltes Wasser reagiert chemisch gesehen wie unbehandeltes Wasser. Es bilden sich Kalkkristalle - aber in einer unschädlichen Form. Diese Kalkkristalle sind nicht zusammengewachsen, sondern liegen als einzelne, lose Kristalle vor. Es entsteht ein Schwebestoff, der mit dem fließenden Wasser ausgespült wird oder im trockenen Zustand abwischbar ist.

Physikalische Grundlagen:

Der kleinste Baustein eines jeden Kristalls ist der sogenannte Keimkristall. Obwohl er nur aus einem Ionengitter besteht, so besitzt er doch schon alle Informationen über Form und physikalische Eigenschaften. Solche Musterkristalle sind im behandelten Wasser vorhanden. Das besondere: Sie sind stabförmig und somit elektrostatisch ausgeglichen und werden nicht von metallenen Oberflächen angezogen.

Betrachtet man sich unter dem Mikroskop die Kristalle eines Kalkflecks, so erkennt man, dass sie als einzelne, stabförmige Gebilde vorliegen - also als "Kalkstaub". Dies bedeutet, dass zu dem Zeitpunkt, als das behandelte Wasser z.B. erwärmt wurde, die hierbei entstandenen Kalkausfällungen erfolgreich eigene, fertige Musterkristalle gefunden haben und somit nicht "ersatzweise" harte Krusten in Wasserrohren entstanden sind.

Folgekosten:

Die Geräte sind wartungsfrei und verursachen keine weiteren Betriebskosten. Da die Wasserqualität vor und hinter dem Gerät absolut identisch ist, kann man diese Anlagen als uneingeschränkt umweltfreundlich bezeichnen.

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Eine andere `Variante´ der physikalischen Wasserenthärtung, das "Umschnallen einer stromdurchflossenen Spule" um das Leitungsrohr, wird hier nicht näher besprochen. Bei diesem System werden die tollsten Versprechungen gemacht (keine Montagekosten, keine weiteren Materialien notwendig, minimaler Stromverbrauch (ca. EU 10,- bis 20,- pro Jahr), extreme Lebensdauer (da kein Kontakt zum Wasser ...) usw. Diese Geräte gibt es schon in primitivster Form in Elektronik-Baumärkten ab EU 30,-. Dieser Stromfluß soll das hauptsächlich in der Rohrmitte strömende Wasser (Kernstrom!) wirksam entkalken bzw. den Kalk aufspalten.
Ich erspare mir hier weitere Kommentare...
(und ich lasse mich auch auf keine Diskussion hierüber ein, genauso gut könnte man auch über Religion, Politik und andere Glaubensfragen diskutieren!)

 

 

 

Enthärtung auf Basis eines Ionenaustauschers

Ionenaustauscher werden allgemein benutzt, um Kationen und Anionen aus dem Wasser zu entfernen. Für jede beliebige Anwendung im Bereich der Wasserbehandlung sind spezielle Ionenaustausch-Harze notwendig.

Anwendungsgebiete sind z.B.:

  • Wasserenthärtung - Abbau von Kalzium- und Magnesiumionen
  • Deionisiertes Wasser - Teilweise oder vollständige Ionenentfernung
  • Behandlung von radioaktivem Abwasser
  • Entfernung von NH4 + aus dem Abwasser
  • Selektiver Kationenaustauscher für die Beseitigung von Schwermetallen

Physikalische Grundlagen:

Hartes, kalkhaltiges Wasser durchfließt das Ionen-Austauscher-Material des Gerätes. Die Kalk-Ionen werden hier gegen lösliche Natrium-Ionen ausgetauscht. Bei der Regeneration findet der Austausch umgekehrt statt: konzentrierte Sole wird durch das Harz geführt, lässt seine löslichen Natrium-Ionen im Harz zurück und nimmt dafür die schädlichen Kalk-Ionen mit in den Abfluss. Diese Regeneration erfolgt mengenabhänig computergesteuert: Ist das Austauscher-Material erschöpft, werden beiden Enthärtersäulen nacheinander regeneriert, so steht während der Regeneration immer eine Säule und damit Weichwasser zur Verfügung.

Folgekosten:

Der Verbrauch liegt bei etwa 0,5 kg/m³ Wasser. Das Harz/Salz ist in 25 kg Säcken in Märkten und im Sanitärfachhandel erhältlich und kostet ca. 0,35 bis 0,70 EU pro kg, also bei einem Jahresverbrauch von 200 m³ Wasser ca 60,- bis 140,- EU pro Jahr.

Hinzu kommt der Stromverbrauch der Anlage.

Weiterhin kommt eine Wartung durch den Werkskundendienst ca. aller 2 Jahre hinzu: Kosten ca. 180,- EU.

Für das in der Regel tägliche Regenerierspülen benötigt man ca. 30 - 50 Liter mehr Wasser pro m³ Wasser (auf 7°dH verschnitten), also auch stark abhängig von der Wasserhärte (eher mehr!).

Es werden geringe Mengen an Salzrückständen in das Abwasser eingebracht.

Das Wasser hinter dem Gerät entspricht der Trinkwasserverordnung.

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Für beide Varianten gilt:

Wasser zum Händewaschen, Duschen, Baden, Geschirrspülen, Wäsche waschen, Putzen, Blumengießen und für die Toilettenspülung etc. macht ca. 95 Prozent des Verbrauchs aus! Dieses Wasser (muss zwar der "gesetzlichen Trinkwasser- Verordnung" entsprechen, aber es) braucht keine Reinheit zu haben, die vergleichbar wäre mit "reinem, gesunden Trinkwasser" aus einer physikalischen Wasseraufbereitungs- oder Ionenaustausch-Anlage (Umkehr-Osmose-Anlage).
(Davon einmal abgesehen: Im Trinkwasser können Milliarden von chemischen, pharmazeutischen, biologischen Stoffen und Substanzen (Spritz- und Düngemittel, Schwermetalle, Arzneimittel, Hormone, tote Bakterien und Viren etc.) enthalten sein, die krank machen oder Krebs erzeugen können, ohne dass dieses Wasser gegen die Trinkwasserverordnung verstößt. Leitungswasser wird ja nicht auf diese vielen Milliarden schädlicher oder potenziell schädlicher Substanzen untersucht, sondern meist nur auf wenige wichtige. Aufwand und Kosten für die Gemeinden ließen dies gar nicht zu.)

Der Druckverlust liegt bei den meisten Geräten bei 0,1 - 0,2 bar, es wird also durch den Einbau eines Gerätes egal welcher Bauart keine spürbare Druckminderung z.B. beim Duschen auftreten!

Bestehende Kalkablagerungen sind praktisch mit keiner der zwei Varianten vollständig beseitigt. Ist der Wasserdruck noch ausreichend, besteht auch kein Handlungsbedarf, da nach den Einbau einer Entkalkungsanlage die weitere Verkalkung gestoppt ist. Sie können allerdings lose Kalk- und Rostablagerungen herausspülen:
(in Küche und Bad, nacheinander (!) an allen Wasserhähnen / Zapfstellen)

1. entfernen Sie den Strahlregler/Perlator
2. öffnen Sie das Eckventil (je Warm-/Kaltwasser) vollständig
3. öffnen Sie nacheinander zuerst das Kaltwasser und dann das Warmwasser vollständig

Je nach Alter Ihrer Rohrleitungen und bestehendem Wasserdruck wird das Wasser nun trübe bis rostbraun fliessen! Lassen Sie das Wasser so lange laufen bis es klar ist. Zur besseren Kontrolle können Sie den Abfluss verschliessen, so dass das Wasser im Becken bleibt, oder Sie benutzen z.B. einen hellen Eimer.

Die Installation der Gerät sollte bei metallischen Rohrleitungen (vor allem bei Rohrleitungen aus Kupfer) erst ca. 6 Monate nach Installation der Rohrleitungen erfolgen, damit sich die natürliche Schutzschicht an den Innenwandungen der Rohrleitungen (Volksmund: `Patina´) bilden kann. Dies ist wichtig für die Langlebigkeit der Rohrleitungen! Insbesondere bei Ionenaustauschern kann dies - Erfahrungswerte von Installateuren! - durch die chemischen Zusätze u.U. unterbunden werden!

Insbesondere die Warmwasserleitungen verkalken schneller bei Temperaturen des Wassers in den Leitungen von 56°C und mehr, d.h. ab diesem Temperaturbereich wird verstärkt Kalk aus dem durchfliessenden Wasser an den Wandungen von Rohren, Amaturen etc. abgelagert! Regeln Sie daher Ihre Warmwassertemperatur am Boiler oder an der Heizungsregelung auf ca. 50°C bis 52°C herunter, zum Duschen, Baden und Spülen reicht diese Temperatur allemal!

In der Wissenschaft wird das Thema sehr kontrovers diskutiert, insbesondere weil die Industrie - je nach Ausrichtung - für dieses oder für jenes Prinzip ist und entsprechende "Ergebnisse" publiziert. Interessant sind da dann Ergebnisse aus nichtindustriellen Regionen der Erde, wo Wissenschaftler noch ein wenig freier forschen und publizieren dürfen. Dr.med Helmut Elmau von der Universität in Windhoek, Namibia wird auf der Internetseite des Ingenieurbüro Kern (Berlin) wie auch andere Autoren mit einem wissenschaftlichen Beitrag zitiert, der den in den letzten Jahren in Westeuropa publizierten `wissenschaftlichen Testergebnissen´ nicht wirklich entspricht, aber bestimmt lesenswert ist!

Hier das Wichtigste in Auszügen:

"Bekanntlich ist die chemische Wasserenthärtung umweltfeindlich und mit Nachteilen für die Gesundheit des Menschen verbunden. In der Literatur wird zu Recht darauf hingewiesen, daß die für den lonenaustausch verwendeten Chemikalien die Umwelt belasten. Auch ist statistisch festgestellt worden, daß chemisch behandeltes Wasser zu einer höheren Infarkt-Rate führen kann. Damit ist sehr zu begrüßen, daß sich die Magnetisierung kalkhaltigen Wassers als Kalk- und Rostschutz für industrielle Zwecke als brauchbar erweist und eine Behandlung des Brauchwassers mit Chemikalien vermieden werden kann. ... Daß Mineralwasser mit reichlich Mineralien sowie kalkhaltiges Trinkwasser für die Gesundheit des Menschen vorteilhaft sein soll, hat sich als eine Irrlehre erwiesen. Der Hydrologe Professor Louis-Claude Vincent und seine Schüler haben nachweisen können, daß weiches, mineralarmes Wasser für das gesunde Leben wesentlich besser wirkt. Das gilt für das Reich der Pflanzen, der Tiere und des Menschen. .... Lieferant für die benötigten Mineralstoffe ist der Erdboden. Tiere und Menschen können die im Wasser gelösten Mineralstoffe nur ungenügend utilisieren, müssen sie deshalb durch die Nieren - mit einer entsprechenden Belastung- wieder ausscheiden. Die für das Leben benötigten utilisierbaren Mineralstoffe gewinnen das Tier und der Mensch durch Verzehr aus dem Pflanzen- und Tierreich, nicht aus dem Wasser. Die eigentliche Bedeutung des Wassers ist mit seinen elektromagnetischen Eigenschaften, als Lösungsmittel und für die Ausscheidung der nierenpflichtigen Schlacken gegeben. ... Professor Vincent hat beobachten können, daß Städte, die mit mineralarmem, weichem Quellwasser versorgt werden, signifikant weniger Herz- und Kreislaufkranke haben, es sind dies Marsat und Clermont-Ferrand in Mittelfrankreich. Kommt das Wasser ungechlort in die Trinkwasserleitung, ist außerdem die Krebsrate viel niedriger. Weiches, ungechlortes Trinkwasser hat die Stadt Marsat, damit signifikant weniger Krebserkrankungen. Diese statistische Beobachtung an mineralarmen Quellwässern steht im Gegensatz zum statistischen Ergebnis englischer Städte, in denen mit chemisch enthärtetem Wasser eine höhere Erkrankungsrate an Herz- und Kreislauferkrankungen gefunden wurde. Es ist aber nicht überzeugend, wenn als Erklärung für die höhere Erkrankungsrate das Fehlen von Calcium und Magnesium diskutiert wird. Nachteilig für die Gesundheit ist chemisch behandeltes Wasser in erster Linie wegen seines hohen Gehaltes an Natrium- und Chlorionen, die im Gegensatz zu den meisten Mineralstoffen aus dem Wasser gut resorbiert werden. Von Natur aus weiches Wasser sprudelt in erster Linie aus vulkanischem Gestein oder aus Basalt und Granit. ... Harte Wässer, auch bekannte wie Fachinger, Apollinaris und viele andere im Handel befindliche Mineralwässer, haben einen Ohmwert unter 1000, die meisten Leitungswässer der Städte und Dörfer Ohmwerte zwischen 1000 – 3000, mineralarme Wässer haben Werte zwischen 6000 und 30000 Ohm/cm/cm². Oft werden beim Wasser sogenannte Härtegrade angegeben, es gibt aber beispielsweise deutsche, englische, französische und US-amerikanische Härtegrade, bei völlig verschiedenen Zahlenwerten. So entsprechen beispielsweise 30 deutsche Härtegrade - sehr hart - 37,5 englischen, 53,7 französischen und 537 US-amerikanischen Härtegraden. Diese Werte entsprechen annähernd 1150 Ohm/cm/cm². Wie aus den geschilderten Zusammenhängen ersichtlich ist, sollte ein Trinkwasser neben weiteren Kriterien, wie niedrige Temperatur, farblos, klar, geruchlos, von gutem Geschmack, bakterien-, pilz- und virenfrei sein und wenigstens einen Wert von 6000 Ohm/cm/cm2 oder mehr aufweisen, um in optimaler Weise die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Es läßt sich in unserer Zivilisation kaum eine Stadt oder eine Gemeinde finden, die der Bevölkerung ein Trinkwasser zur Verfügung stellt, das die geschilderten Voraussetzungen erfüllt. Es gibt auch nur wenige Quellwässer aus der Flasche im Handel, die alle genannten Kriterien erfüllen. Es sind in Frankreich das Volvic Wasser und Mont Roucous, in Südafrika Caledon-Water. Magnetisiertes Wasser als Brauchwasser in der Industrie und im Haushalt hat den Vorzug, die Kristallstrukturen des Kalkes zu verändern und damit die Kesselsteinbildung ganz oder weitgehend zu verhindern. ... Raumfahrer werden einem künstlichen, für das Leben notwendigen Magnetfeld ausgesetzt, das unser irdisches Magnetfeld, in dem wir leben, simuliert und ersetzen soll. Wenn es zutrifft, daß Magnetwirkungen des Wechselstroms und Dreiphasenstroms unser gewohntes, natürliches Magnetfeld stören, ist von magnetisiertern Trinkwasser abzuraten, das mit Wechselstrom behandelt wurde. Wasser als integraler Bestandteil der flüssigen Strukturen eines Organismus ist ein hervorragender Informationsträger, ... das nicht Wechselstrom-Feldeinflüssen ausgesetzt worden ist, kann nach den Forschungen Aschoffs als wesentlich für die Erhaltung der Gesundheit angesehen werden. ... Ist dieser Magnetismus durch Wechselstromfelder verändert oder aufgehoben, läßt er sich durch Permanentmagneten wieder in die natürliche Ordnung bringen. Hauschka hat bereits vor mehr als 40 Jahren beobachtet, daß Wasser durch einen Elektroherd nachteilig beeinflusst wird. ... So gesehen entscheidet die Qualität, die Struktur des Informationsträgers Wasser, zwischen Ordnung und Chaos. Wenn man sich die zahlreichen, für das gesunde Leben wichtigen Eigenschaften des Wassers veranschaulicht, wird erkenntlich, wie wenig unsere Zivilisation ein qualitativ hochwertiges Wasser berücksichtigt und wie einseitig und nicht ausreichend die Kriterien unser Trinkwasser-Hygiene sind."


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